Max Lessner - Ostsee Rund


Eintritt frei: freiwilliger Beitrag zur Kostendeckung erwünscht.



Max Leßner ist Küstenkind und Segler von Kindesbeinen an. Das er dann lieber auf ein altes Schiff statt ein Auto spart, war fast schon die logische Konsequenz. Dieses Schiff, eine Sirius 26,  hat er selbst restauriert und ging mit ihr zwischen Studium und Nebenjobs auf Reisen. Dabei entwickelte er dann ungewöhnlicherweise schon mit Mitte Zwanzig eine Faszination für das Fahrtensegeln. Sein Motto, „ Aussteigen ist wichtiger als Aufsteigen“ setzt er kurz vor dem Staatsexamen in Taten um und genießt einen Segelsommer in vollen Zügen. 



Ein halbes Jahr segeln gehen. Viele träumen, aber nur wenige realisieren einen solchen Traum. Der Cuxhavener Max Leßner hat seine Chance genutzt. Als 24jähriger bricht er mit seinem nur 7,50m langen Boot Nonsuch (= mit nichts zu vergleichen), einer sehr seetüchtigen, gutmütigen und alleine zu handelnden Sirius 26, nach dem Studium auf und entdeckt die Ostsee. Er besucht den südlichsten, östlichsten, nördlichsten und westlichsten Punkt, alle Anreinerstaaten und Norwegen. Er entdeckt Königsberg, St. Petersburg und die Städte des Baltikums, erreicht die Sehnsuchtsziele Haparanda und Töre im äußersten Norden und verbringt viele Sommerstage in den schwedischen Schären und Kanälen. Am Ende stehen 4.069 Seemeilen in seinem Logbuch. 

Weitere Infos unter www.nonsuchsailing.com.


 

 

Im Zweifel für den Segelsommer - für alle, die sich eine Auszeit gönnen möchten und nicht gleich um die ganze Welt segeln wollen.

 

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